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21/02/2020

Ist Private Cloud nur für große Unternehmen?

Die Cloud hat längst den Weg in den Unternehmensalltag gefunden. Viele Unternehmen nutzen die Möglichkeit, Daten in der Cloud zu speichern, Software über die Cloud zu nutzen und mit anderen mittels Chat und Videokonferenzen zusammen zu arbeiten. Zu den bekanntesten Anwendungen gehören Dienste wie Dropbox, Google Docs, Microsoft Office 365, Slack, Hubspot, Zoom oder Salesforce.

In der Cloud können Anbieter ihre Dienste und Anwendungen global 24/7 zur Verfügung stellen, während der Nutzer(User) dieser Leistungen in der Regel mittels seines Browsers oder einer App auf dem mobilen Gerät installiert auf diese zugreift.

In der Art und Weise, wie diese Dienste und Anwendungen betrieben werden, unterscheiden wir generell zwischen der PublicPrivate und der Mischform Hybrid Cloud.

Von Public Cloud sprechen wir, wenn die genutzte Anwendung auf der Infrastruktur des Anbieters betrieben wird. Dieser kann dank seiner Spezialisierung sein Angebot Millionen von Usern zur Verfügung stellen, damit hohe Skalierungseffekte erreichen und letztendlich niedrigere Preise an den User weitergeben. Manche Angebote wie z.B. Google Docs sind komplett kostenlos. Deshalb wird der Dienst von vielen Menschen sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld eingesetzt. Das ist allerdings nur möglich, weil alle Users ihre Daten dem Anbieter anvertrauen, damit er diese mittels der genutzten Anwendung verarbeiten kann. Für Unternehmen als Konsumenten dieser Leistung ist dies jedoch oftmals ein Problem. Denn sie geben damit nicht nur ihre Datenhoheit auf, sondern teilen unter Umständen wesentlich mehr Daten, als Ihnen eigentlich lieb ist.

Bei einer Private Cloud betreibt der User (der Nutzer) selbst die Anwendung auf seiner eigenen Cloud Infrastruktur. Diese Leistung übernimmt in der Regel die eigene IT-Abteilung oder ein beauftragter externer Dienstleister. Im Gegenteil zu der Public Cloud steht die Private Cloud nur dem konsumierenden Nutzer zur Verfügung. Er ist daher in der Gestaltung der Cloud Infrastruktur relativ frei von Einschränkungen und kann ebenfalls sicherstellen, wer auf welcher Weise Zugang zu seinen Daten erhält. Doch mit dieser Freiheit sind auch höhere Kosten verbunden, denn der Betrieb der Private Cloud erfordert qualifiziertes Personal und Investitionen in eine entsprechende IT-Infrastruktur. Das ist sicherlich auch der Hauptgrund, warum insbesondere große Firmen oder Behörden Private Clouds aufbauen. Letztere natürlich auch auf Grund von gesetzlichen Vorgaben.

The Hybrid Cloud beinhaltet sowohl Private als auch Public Cloud Anteile. Bei diesem Ansatz werden aus Sicht der Datenschützer kritische Anwendungen in der Private Cloud betrieben, während die unkritischen aus der Public Cloud bezogen werden. Die so gewonnene Flexibilität ist aber im Management aufwendiger, da das System durch den Einsatz beider Typen komplexer wird.

Im Folgenden eine schematische Übersicht der Merkmale unterschiedlicher Cloud-Typen:

Confluence in der Cloud?

Darauf haben wir uns spezialisiert – mehr Informationen finden Sie auf unserer Produktseite.

mehr + entspricht “besser”Public CloudPrivate CloudHybrid Cloud
Kosten+++++++++
Flexibilität / Anpassungsfähigkeit+++++++++
Skalierbarkeit++++++++++++
data sovereignty+++++++++

Tabelle: Welche Cloud die richtige ist, hängt primär von den eigenen Präferenzen ab.

Ist denn die Private Cloud wirklich etwa nur für große Unternehmen und Behörden?

Der hohe Kostenfaktor beim Einsatz von Private Clouds ist natürlich für viele kleine Firmen und Selbständige ein KO-Kriterium. Wenn diese doch zum Einsatz kommt, dann in Regel nur, weil der Unternehmer selbst im Stande ist, notwendige Infrastrukturen aufzusetzen und zu betreiben. Nicht selten tut er dies auch mit der Hilfe von Family & Friends. Nicht zwangsläufig muss es dadurch an Professionalität mangeln. Aber mit einem wachsenden Geschäft steigen auch die Anforderungen. Die Folge: was vorher noch nebenbei ging, kommt jetzt nur noch schleppend voran.

Also doch nur Public Cloud für kleine Unternehmen und Selbständige?

Nein - das jedenfalls denken wir bei ORMI.Cloud.

Wenn der Betrieb von ausgewählten Anwendungen hoch automatisiert und standardisiert ist, kann eine solche Private Cloud basierte Lösung günstig gestaltet werden. Die Prozess-Automatisierung ermöglicht deutlich weniger manuellen Aufwand und senkt primär die Betriebskosten. Die Standardisierung zeigt sich in der Spezialisierung bei der Gestaltung des Angebots. Es werden zwar weniger Anwendungen angeboten, diese spielen dafür aber hervorragend zusammen. Deshalb sind bei der ORMI.Cloud verfügbare Anwendungen vorkonfiguriert, mittels einer zentralen Benutzerverwaltung miteinander verknüpft und sofort startklar. Weitere Private Cloud Features wie VPN-Zugang sind aktuell in der Vorbereitung.

Fazit

Mit ORMI.Cloud können kleine Unternehmen und Selbständige die Vorteile von Private Cloud bereits ab €99,- netto monatlich nutzen. Zu diesem Preis bietet ORMI.Cloud Atlassian Confluence für 10 Benutzer auf einem in Deutschland gehostetem Server an, dessen Betrieb für den Kunden völlig sorgenfrei ist, da durch ORMI.Cloud gemanaged. So können auch kleine Unternehmen und Selbständige ihre Datenhoheit zurückgewinnen. Und das nahe zu Preisen einer Public Cloud.

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